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Samstag, 8. August 2026

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Anklage fordert 30 Jahre Haft für fünf Etarras wegen Mordes an Ordóñez

Ihnen wird vorgeworfen, 1995 den Mord an dem PP-Ratsherrn organisiert zu haben.

Anklage fordert 30 Jahre Haft für fünf Etarras wegen Mordes an Ordóñez
Bild: EEIM · Wikimedia Commons · CC BY-SA 3.0

Die Anklage hat 30 Jahre Haft für fünf ehemalige ETA-Chefs im Zusammenhang mit dem Mord an Gregorio Ordóñez gefordert, einem Ratsherrn der PP, der im Januar 1995 in San Sebastián ermordet wurde. Laut der Anklage haben diese Personen beschlossen, das Verbrechen "kollegial und einvernehmlich" anzuordnen.

Es wird vorgeschlagen, dass während des Prozesses die Aussagen von zwei Etarras gehört werden, die als geschützte Zeugen gegen die frühere Führung der Terrororganisation erklärt haben. Diese Maßnahme zielt darauf ab, die Argumente gegen die Angeklagten zu verstärken, die in die Planung und Ausführung des Mordes verwickelt gewesen sein sollen.

Der Fall bleibt ein Schwerpunkt von Interesse aufgrund der rechtlichen und moralischen Implikationen, insbesondere im Hinblick auf den historischen Kontext der Gewalt von ETA in Spanien.