Inland
BND schwiegt trotz Bedenken zu Abdul B. vor Anschlag
Berliner Sicherheitsbehörden hatten vor dem Anschlag Bedenken bezüglich der Radikalisierung des mutmaßlichen Attentäters. Der BND blieb jedoch ohne hilfreiche Informationen.
Vor dem Anschlag waren die Sicherheitsbehörden in Berlin über die Radikalisierung des mutmaßlichen späteren Attentäters Abdul B. besorgt. Sie suchten Unterstützung und Informationen vom Bundesnachrichtendienst (BND), um mögliche Gefahren zu analysieren.
Trotz der hohen Besorgnis blieben die Sicherheitsbehörden ohne nützliche Informationen seitens des BND, was dazu führte, dass ihre Hoffnungen auf externe Unterstützung vergeblich waren.