Politik
Ceuta beantragt Raum für die Unterbringung von Migranten
Der Präsident von Ceuta fordert von der Zentralregierung einen Raum für Migranten und Verstärkungen in verschiedenen Bereichen, um die aktuelle Situation zu bewältigen.

Der Präsident von Ceuta, Juan Jesús Vivas, hat die Zentralregierung um die Schaffung eines 'Raums' gebeten, wo bis zu 11.000 Migranten, die noch in der Stadt verweilen, 'eingesperrt' werden können. Vivas erklärte, die Situation sei 'untragbar' und 'nicht haltbar' nach der massiven Zunahme an Einwanderern in letzter Zeit.
Darüber hinaus hat der Präsident betont, dass die Regierung die 'einheitliche Führung' in dieser Krise übernehmen müsse. Er forderte auch eine Verstärkung in den Bereichen Ausländerrecht, Justiz, Staatsanwaltschaft und Polizei, um die Verfahren zur Ausweisung der Migranten, die sich noch in der autonomen Stadt befinden, zu beschleunigen.