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Montag, 10. August 2026

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DiJonai Carrington äußert sich zu ‚weißer Privilegien‘ nach Platzverweis

Nachdem Carrington für ein hartes Foul gegen Sophie Cunningham vom Platz gestellt wurde, postete sie in den sozialen Medien über ‚weiße Privilegien‘.

DiJonai Carrington äußert sich zu ‚weißer Privilegien‘ nach Platzverweis
Bild: White House · Wikimedia Commons · Public domain

DiJonai Carrington, Spielerin der Chicago Sky, wurde am Samstag während eines Spiels gegen die Indiana Fever nach einem sogenannten Flagrant 2 Foul gegen Sophie Cunningham des Feldes verwiesen. Dieser Vorfall geschah in der ersten Halbzeit, als Cunningham einen Fast-Break-Typ versuchte und Carrington ihn foulte.

Später am selben Tag wandte sich Carrington über soziale Medien an die Öffentlichkeit und veröffentlichte den Ausdruck ‚WHITE PRIVILEGE‘, wobei sie die Indiana Fever in ihrem Beitrag taggte. Cunningham ist eine weiße Spielerin, während Carrington eine schwarze Spielerin ist.

Der Platzverweis erfolgte im Rahmen einer Niederlage der Chicago Sky gegen die Indiana Fever. Laut Berichten wurde das Foul von den Schiedsrichtern als schwerwiegend eingestuft, was zur Ejection von Carrington führte.

Die Ejection von Carrington ist nicht ihr erstes Vorkommnis dieser Art, da auch ihre Teamkollegin eine technische Verwarnung erhielt, die sie eine Spielstrafe kostete. Diese Situation wird in den Medien breit diskutiert, insbesondere in Bezug auf das Verhalten während des Spiels.

Die Debatte um das Thema ‚weiße Privilegien‘ hat in der letzten Zeit an Fahrt gewonnen, wobei Carringtons Ausdruck auf sozialen Plattformen eine Diskussion über Ungleichheiten im Sport und der Gesellschaft anstoßen könnte. Es bleibt abzuwarten, wie diese Aussagen und die Reaktion darauf von den Fans und Medien aufgefasst werden.

Carringtons Position und die darauf folgende öffentliche Reaktion könnten einen weiteren Blick auf die bestehenden Probleme von Rassismus und Privilegien im Sport werfen, wobei sich die Diskussion auf alle Beteiligten erstreckt. Berichte über das Geschehen kamen von verschiedenen Medien, einschließlich The Guardian und BBC Sport.

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