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Downing Street reagiert auf Bedenken bezüglich der Freilassung von PC Andrew Harpers Mördern
Bedenken über die mögliche vorzeitige Freilassung von PC Andrew Harpers Mördern wachsen, während Downing Street Änderungen an den aktuellen Richtlinien herunterspielt.

Beamte von Downing Street erklärten, dass es unter den bestehenden Richtlinien "nicht möglich" sei, die vorzeitige Freilassung von PC Andrew Harpers Mördern, Jessie Cole und Albert Bowers, zu verhindern. Diese Aussage fiel inmitten eines wachsenden öffentlichen Aufschreis über die Möglichkeit ihrer Freilassung aufgrund von Reformen zur Überbelegung in Gefängnissen.
Hochrangige Polizeibeamte haben die Unfähigkeit der Regierung, die Freilassung zu blockieren, als "nicht zu rechtfertigen" kritisiert. Andy Burnham hat Bereitschaft bekundet, alle möglichen Optionen zu prüfen, um sicherzustellen, dass die beiden Personen inhaftiert bleiben.

Trotz Burnhams Bedenken hat Downing Street angedeutet, dass sie nicht plant, signifikante Änderungen an ihren Richtlinien als Reaktion auf die Situation vorzunehmen. Berichten zufolge spiegelt die klare Haltung der Regierung ihr Engagement wider, übergreifende Probleme im Gefängnissystem anzugehen, statt individuelle Fälle zu betrachten.
Die breiteren Implikationen dieser Situation werden genau beobachtet, da sie als bedeutender Test für den Premierminister seit Amtsantritt angesehen wird. Die öffentliche Meinung scheint entschieden gegen die Idee einer vorzeitigen Freilassung der Personen zu sein, die für den Tod von PC Harper verurteilt wurden.