Panorama
Ecuador: Sieben Personen wegen Mordes an Villavicencio angeklagt
Fernando Villavicencio wurde am 9. August 2023 in Quito ermordet, eine Woche vor den Wahlen.

In Ecuador wurden sieben Personen wegen des Mordes an dem Präsidentschaftskandidaten Fernando Villavicencio angeklagt. Das Verbrechen ereignete sich am 9. August 2023 in Quito, eine Woche vor den Wahlen.
Villavicencio, der als Kritiker des ehemaligen sozialistischen Präsidenten Rafael Correa bekannt war, wurde von einem kolumbianischen Killer erschossen, berichten verschiedene Quellen.

Die ecuadorianische Gesellschaft verfolgt die Entwicklungen in diesem Fall aufmerksam, da Villavicencio eine prominente Figur im Präsidentschaftswahlkampf war und sein Mord Bedenken hinsichtlich der Sicherheit im Land aufwarf.
Die Behörden haben die Umstände des Verbrechens und die mögliche Beteiligung der Angeklagten untersucht.