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Montag, 10. August 2026

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Ehemaliger deutscher Pfleger möglicherweise an über 120 verdächtigen Todesfällen beteiligt

Ein ehemaliger deutscher Pflegekraft, der wegen Mordes an zehn Patienten verurteilt wurde, wird nun mit 120 weiteren verdächtigen Todesfällen in Verbindung gebracht, so die Behörden.

Ehemaliger deutscher Pfleger möglicherweise an über 120 verdächtigen Todesfällen beteiligt
Bild: De Rechtzetting Redaction · Wikimedia Commons · Public domain

Ein ehemaliger Pfleger in Deutschland wird von der Staatsanwaltschaft mit über 120 verdächtigen Todesfällen in Verbindung gebracht. Der Mann wurde im vergangenen Jahr zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe für den Mord an zehn Patienten und 27 Mordversuchen verurteilt.

Laut den Behörden läuft eine Untersuchung zu diesen zusätzlichen verdächtigen Fällen. Die Einzelheiten der neuen Anschuldigungen sind noch nicht öffentlich gemacht worden, aber die Ankläger haben angekündigt, dass sie weitere Beweise prüfen.

Der betroffene Pfleger hatte während seines Prozesses erklärt, dass er die Opfer aus verschiedenen Gründen getötet habe, unter anderem um die Arbeitsbelastung zu verringern. Diese Aussage hat zu weiteren Untersuchungen bezüglich seines Handelns in der Pflegeeinrichtung geführt.

Das Gericht, das das vorherige Urteil gefällt hat, ist nun in die Bewertung des neuen Falls eingebunden. Die Ermittlungen sind noch im Gange und es wurden bisher keine zusätzlichen Anklagen erhoben.

Mehrere Medien, darunter De Telegraaf und HLN, haben über die mögliche Verbindung zwischen dem Pfleger und den neuen verdächtigen Todesfällen berichtet, was sowohl die Aufmerksamkeit der Strafverfolgungsbehörden als auch des Publikums auf sich gezogen hat.