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Ehemaliger thailändischer Abgeordneter gesteht, einen Beamten wegen Darlehensstreits erschossen zu haben
Chalong Riewrang, ein ehemaliger thailändischer Politiker, gestand, einen ranghohen Beamten während eines Geldstreits erschossen und sich später den Behörden gestellt zu haben.

Chalong Riewrang, ein ehemaliges Mitglied des thailändischen Parlaments, hat gestanden, einen Regierungsbeamten während eines Streits über ein Darlehen erschossen zu haben. Laut Polizeiberichten ereignete sich der Vorfall am 10. August in einem örtlichen Regierungsbüro in der Provinz Nonthaburi.
Nach dem Schuss gab Riewrang ein Live-Streaming auf YouTube, in dem er gestand, den Beamten erschossen zu haben, und äußerte den Wunsch, sein Geld zurückzubekommen. Berichten zufolge bezeichnete er den Beamten als seinen 'guten Freund'.

Der Fall erregte zusätzliches Aufsehen, als Riewrang während einer Live-Sendung einen thailändischen Fernsehmoderator anrief und das Geständnis ablegte. Dies geschieht vor dem Hintergrund einer jüngsten Welle von Waffengewalt in Thailand und markiert einen der bedeutendsten Vorfälle seit Jahren.
Nach dem Vorfall stellte sich Riewrang den Behörden und hielt eine Pressekonferenz auf der Polizeistation, in der er die Situation rund um den Schuss erläuterte.