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Ermittlungen nach Datenleck bei Intermarché
Die Pariser Staatsanwaltschaft hat eine Ermittlung eingeleitet, nachdem eine Cyberattacke die Daten von 300.000 Kunden bei Intermarché kompromittiert hat.

Die Pariser Staatsanwaltschaft hat eine Untersuchung eingeleitet, nachdem eine Cyberattacke auf den Groupement Mousquetaires, Eigentümer der Supermarktkette Intermarché, abzielt. Laut den Informationen des Unternehmens hatten Hacker Zugriff auf sensible Daten von fast 300.000 Kunden.
Die gefährdeten Informationen umfassen persönliche Details wie Namen, Vornamen, Telefonnummern, Postanschriften, Geburtsdaten sowie Kundennummern. Auch Informationen zu bestimmten Online-Bestellungen wurden offengelegt.
Der Groupement Mousquetaires hat diesen Vorfall gemeldet und bereits Maßnahmen ergriffen, um seine Systeme zu sichern und die Daten seiner Kunden zu schützen.