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Mittwoch, 19. August 2026

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Lufthansa-Airbus A380 setzt bei Landung in München zu früh auf

Ein Airbus A380 der Lufthansa hat am Montagabend in München die Landebahn verfehlt. Es gab keine Verletzten, aber Schäden an der Pistenbeleuchtung.

Lufthansa-Airbus A380 setzt bei Landung in München zu früh auf
Bild: HARRY HUGHES, WIGAN UK User:JulianHerzog/UserInfoTemplate · Wikimedia Commons · CC BY 4.0

Ein Airbus A380 von Lufthansa hat am Montagabend bei der Landung am Flughafen München zu früh aufgesetzt, wie die Fluggesellschaft bestätigte. An Bord der Maschine befanden sich insgesamt 351 Passagiere, die das Flugzeug unverletzt verlassen konnten.

Laut Berichten trat der Vorfall auf, als die Maschine bereits vor der eigentlichen Landebahnschwelle aufsetzte. Dabei traf der Superjumbo einen Teil der Pistenbefeuerung, wobei mindestens eine Leuchte beschädigt wurde.

Die Vorfälle am Münchner Flughafen häufen sich, da erst wenige Tage zuvor ein Boeing-Dreamliner der Vietnam Airlines einen beinahe verheerenden Unfall hatte, als er bei ähnlichen Bedingungen landete. Details zu diesem Vorfall wurden bislang nicht veröffentlicht.

Die Suche nach den genauen Ursachen des heutigen Zwischenfalls hat begonnen. Die zuständigen Stellen in München wurden über den Vorfall informiert, während Experten die Befeuerung sowie die Landebahnbedingungen überprüfen werden.

In den letzten Wochen gab es bereits mehrere Berichte über unsichere Landungen an diesem Flughafen. Während dieser Zeit haben sowohl Fluggäste als auch Mitarbeiter des Flughafens ein verstärktes Bewusstsein für Sicherheitsfragen gefordert. Störungen im Flugverkehr könnten die Folge sein, sollten nicht zeitnah Lösungen gefunden werden.

Die Lufthansa hat angekündigt, alle relevanten Informationen zu diesem Vorfall zu sammeln und auszuwerten, um zukünftige Zwischenfälle dieser Art zu vermeiden. Bis dahin werden weitere Sicherheitsüberprüfungen und Mitarbeiterschulungen durchgeführt.