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Dienstag, 11. August 2026

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Neun Tote bei Schulschießerei in Thailand

Eine Schießerei an der Debsirin Nonthaburi Schule führte zu neun Todesfällen und 23 Verletzten und stellt einen tragischen Vorfall in Thailands jüngster Geschichte dar.

Neun Tote bei Schulschießerei in Thailand
Bild: Dominic Nelson · Wikimedia Commons · CC BY-SA 4.0

Am Freitagmorgen ereignete sich an der Debsirin Nonthaburi Schule, die am Stadtrand von Bangkok liegt, ein aktiver Amoklauf, als die 14-jährige Khim und ihre Klassenkameraden zunächst das Geräusch von Schüssen für Bauarbeiten hielten. Als die Schüsse jedoch weitergingen, brachte ein Lehrer die Schüler zu ihrer Sicherheit in ein Klassenzimmer und bestätigte über eine Nachrichten-Gruppe die Anwesenheit eines Täters. Khim äußerte während des Vorfalls ihre Angst und sagte, sie fühle, dass sie es nicht überleben würden.

Behörden berichteten, dass bei dieser Schießerei neun Personen ihr Leben verloren, während 23 weitere verletzt wurden. Dieser Vorfall wird als das schwerste Massaker in Thailand seit 2022 eingestuft und spiegelt einen alarmierenden Trend bezüglich der Sicherheit an Schulen in der Region wider.

Eine 12-jährige Mädchen starb nach schweren Verletzungen, nachdem sie ins Krankenhaus eingeliefert worden war, so das Gesundheitsministerium. Ihr Tod stellt eine erhebliche Tragödie im Kontext der Todeszahlen des Vorfalls dar und wirft Bedenken in der Gemeinschaft auf.

Nach dem Angriff entschuldigte sich der Vater des 14-jährigen Verdächtigen. Ermittler enthüllten, dass der Verdächtige angeblich soziale Medien genutzt hatte, um über Feuerwaffen zu lernen und gewalttätige Inhalte online konsumiert hatte.