Welt
Schüler erschießt sechs Menschen in Thailand
Ein 14-jähriger Junge hat an einer Schule in Thailand fünf Lehrer und seine Großeltern erschossen. Die Anzahl der Verletzten liegt bei über zwanzig.

An einer Schule in Thailand hat ein 14-jähriger Junge sechs Menschen erschossen, darunter fünf Lehrer. Der Schütze, der Schüler an der Schule war, beging nach der Schießerei Selbstmord. Die thailändischen Behörden haben bestätigt, dass alle Opfer Lehrer sind.
Vor der Schießerei an der Schule erschoss der Junge auch seine Großeltern in deren Haus. Die Leichen wurden entdeckt, als die Polizei Ermittlungen zum Schützen einleitete. Frühere Meldungen sprachen von getöteten Schülern, was sich jedoch als nicht zutreffend herausstellte.
Bei der Schießerei wurden über zwanzig Menschen verletzt. Die Verletzungen variieren, aber Details zur Schwere wurden noch nicht bekannt gegeben.

Bei Schießereien in Thailand gibt es regelmäßig eine erheblichen Anzahl von Todesopfern durch Schusswaffengewalt, was im Land relativ häufig vorkommt, insbesondere aufgrund der Zugänglichkeit von Waffen.
Der Vorfall hat ein Ermittlungsverfahren der Behörden zur Folge, die derzeit die Umstände der Schießerei und die Hintergründe des Täters weiter untersuchen.