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Schusswaffenangriff an Schule in Thailand fordert mehrere Todesopfer
Bei einem Schusswaffenangriff an einer Schule nördlich von Bangkok sind mindestens sieben Menschen ums Leben gekommen, darunter die Großeltern des mutmaßlichen Täters.

Ein jugendlicher Angreifer hat an einer Schule in der Nähe von Bangkok mehrere Menschen getötet. Nach ersten Berichten sind mindestens sieben Personen, darunter fünf Schulmitarbeiter und seine eigenen Großeltern, dabei ums Leben gekommen.
Die Tat ereignete sich am 10. Oktober an der Debsirin Nonthaburi School, wo der Angreifer mit einer Waffe, die ihm offenbar von seinem Großvater gehörte, die Schüsse abgab. Berichten zufolge ereigneten sich während des Angriffs dramatische Szenen, da ein Rettungssanitäter schilderte, wie sein Team noch während der Schüsse Verletzten Hilfe leistete.
Laut mehreren Quellen tötete der 14-jährige mutmaßliche Täter zunächst seine Großeltern, bevor er in die Schule ging und das Feuer eröffnete. Der Cellier soll anschließend Selbstmord begangen haben und wurde tot in einem Klassenraum gefunden. Die Polizei hat die Umgebung der Schule gesichert.

Die genauen Umstände und das Motiv für den Angriff sind derzeit noch unklar. Medienberichten zufolge soll der Schüler in Verbindung mit schulischen Schwierigkeiten gestresst gewesen sein.
Die Anzahl der Verletzten variiert je nach Quelle, aber es wird von mindestens 15 verletzten Personen berichtet, einige davon schwer. Die Behörden haben eine Untersuchung des Vorfalls eingeleitet, um weitere Informationen zu sammeln und die Hintergründe zu klären.
In Reaktion auf die Tragödie versicherte der thailändische Premierminister, dass Maßnahmen zur Regulierung des Waffengesetzes in Betracht gezogen werden. Dies geschah vor dem Hintergrund der zunehmenden Besorgnis über Waffengewalt und deren Auswirkungen auf die Gesellschaft.