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Dienstag, 11. August 2026

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Thai-Schulschütze von gewalttätigem Online-Inhalt beeinflusst, sagen Behörden

Ein 14-jähriger Junge soll den Umgang mit Schusswaffen über soziale Medien gelernt haben; neue Sicherheitsprotokolle sollen vom Bildungsministerium eingeführt werden.

Laut Polizeiberichten war der 14-jährige Junge, der in Thailand eines Schulschießens beschuldigt wird, gewalttätigem Inhalt in sozialen Medien ausgesetzt. Die Behörden erklärten, dass er diese Plattformen genutzt habe, um zu lernen, wie man mit einer Schusswaffe umgeht, bevor er angeblich gegen seine Großeltern, Klassenkameraden und schließlich gegen sich selbst vorging.

Berichten zufolge hatte ein Lehrer dem Jungen im letzten Jahr eine BB-Gun, eine Art Luftgewehr, abgenommen, was Bedenken hinsichtlich seines Zugangs zu Waffen aufwarf. Darüber hinaus wurde festgestellt, dass er bei dem Vorfall ein Messer in seiner Schultasche hatte, was auf mögliche Überlegung hindeutet.

Quellen erwähnen außerdem, dass der Junge seine Unzufriedenheit mit seinem Thai-Lehrer zum Ausdruck gebracht hatte und in diesem Fach schlechte Noten bekam, was auf potenzielle Faktoren hinweist, die zu seiner Gemütsverfassung beitragen könnten.

Angesichts dieser Ereignisse wird das thailändische Bildungsministerium neue Sicherheitsprotokolle einführen, die darauf abzielen, ähnliche Vorfälle in Zukunft zu verhindern. Diese Protokolle sollen innerhalb von drei Monaten umgesetzt werden, so offizielle Aussagen.

Die Situation hat Diskussionen über den Einfluss von Online-Inhalten auf das Verhalten von Jugendlichen ausgelöst, insbesondere darüber, wie die Exposition gegenüber Gewalt in sozialen Medien zu realen Konsequenzen führen kann. Die Strafverfolgungsbehörden setzen die Ermittlungen zu den Umständen des Schießens fort.