Ausland
Ukraine: Nachtsichtangriffe auf Odessa und Charkiw, der Papst fordert Frieden
In der Nacht wurden Odessa und Charkiw getroffen, was mehrere Opfer zur Folge hatte. Der Papst ruft zur Diplomatie auf und verurteilt die Gewalt.

In der Nacht wurden die Städte Odessa und Charkiw in der Ukraine angegriffen, was mehrere Opfer zur Folge hatte. Den verfügbaren Informationen zufolge haben die Angriffe eine Notlage in den betroffenen Gebieten verursacht, wobei die Notdienste zur Unterstützung der Verletzten ausgerückt sind.
Bei einem Angriff in Belgorod kam es zu einem Drohnenangriff der Ukraine, bei dem 13 Personen, darunter zwei Kinder, verletzt wurden. Die örtlichen Behörden kümmern sich um die Folgen des Vorfalls und leisten den Betroffenen Unterstützung.
Beim Angelus hat Papst Franziskus erneut einen Appell zur Beendigung der Gewalt in der Ukraine ausgesprochen und die Bedeutung einer diplomatischen Lösung des Konflikts betont. Der Papst äußerte sein Bedauern über die zivilen Opfer und forderte den Respekt vor dem humanitären Recht.
Parallel berichten Nachrichten, dass die britischen Behörden neue Sanktionen gegen Moskau vorbereiten, die in den kommenden Wochen erwartet werden. Diese Maßnahmen sind Teil eines umfassenden Pakets internationaler Reaktionen auf den Konflikt.
Außerdem hat die Ukraine den Kauf von 70 Atacms-Raketen aus der Türkei angekündigt, eine Strategie zur Stärkung ihrer militärischen Fähigkeiten. Die Spannungen nehmen auch in Kiew und Dnipro zu, wo eine Warnung vor möglichen Luftangriffen ausgegeben wurde.
Laut Angaben der Bild hat Deutschland seit Beginn des Konflikts etwa 400 russische Staatsbürger ausgewiesen, eine Maßnahme, die Teil der Sicherheitsvorkehrungen der deutschen Behörden als Reaktion auf die aktuelle Lage ist.