Panorama
Untersuchung in Frankreich nach Explosion eines 'Squishy' bei Kind eingeleitet
In Frankreich wurde eine Untersuchung zu einem Vorfall eingeleitet, bei dem ein 8-jähriges Kind durch die Explosion eines 'Squishy' Verbrennungen erlitt.

In Frankreich ist eine Untersuchung eingeleitet worden, nach einem Vorfall, bei dem ein achtjähriger Junge zweitgradige Verbrennungen erlitten hat. Dies geschah durch die Explosion eines beliebten Antistressspielzeugs, eines sogenannten 'Squishy', im Gesicht des Kindes.
Die Staatsanwaltschaft von Saint-Omer (Pas-de-Calais) hat bestätigt, dass die Verletzungen durch das Spielzeug verursacht wurden, das im Juli explodierte, während der Junge damit spielte. Die Einzelheiten des Vorfalls wurden seit Beginn der Untersuchung bekannt gegeben, wobei besonderes Augenmerk auf die Sicherheit solcher Produkte gelegt wird.
Die Staatsanwaltschaft berichtet, dass die Verletzungen des Kindes am 24. Juli 2026 festgestellt wurden. Er hatte nicht nur Verbrennungen im Gesicht, sondern auch auf der Brust, was die Schwere des Vorfalls unterstreicht.

Der beliebte 'Squishy' ist als Stressball konzipiert, der weich zum Druck ist. Es wurden jedoch keine weiteren Details zu den spezifischen Faktoren bekannt gegeben, die zu dieser Explosion führten.
Im Verlauf der Untersuchung wird auch die mögliche Verantwortung des Herstellers sowie die Sicherheitsstandards, die für solche Spielzeugprodukte gelten, untersucht. Dies könnte möglicherweise zu weitreichenden Auswirkungen auf die Branche führen.
Die Mutter des Jungen hat das Spielzeug erworben, doch bisher fehlen weitere Informationen über die Umstände des Kaufs oder der Verwendung des 'Squishy'.