Welt
250.000 Euro für portugiesische Verbände in Venezuela
Die portugiesische Regierung hat eine Unterstützung von 250.000 Euro für Sozialverbände in Caracas genehmigt, um auf Notfälle zu reagieren.

Die portugiesische Regierung hat die Genehmigung einer außergewöhnlichen Nothilfe in Höhe von 250.000 Euro bekannt gegeben, die für die portugiesischen Sozialverbände in Venezuela bestimmt ist. Diese Maßnahme wurde als Reaktion auf das doppelte Erdbeben ergriffen, das das Land im Juni betroffen hat, wie aus Regierungsquellen berichtet wird.
Die Sozialverbände, die im konsularischen Bereich von Caracas ansässig sind, können sich um diesen Betrag bewerben. Um berechtigt zu sein, müssen die Verbände bestimmte vom Regierungs festgelegte Anforderungen erfüllen.
Anträge auf diese Unterstützung können in den kommenden Wochen eingereicht werden. Die Frist für die Bewertung der Bewerbungen und die Entscheidungsfindung wurde auf 20 Werktage festgelegt.

Der Stützungsantrag wurde unter Berücksichtigung der Notwendigkeit erarbeitet, portugiesische Gemeinschaften im Ausland in Notfallsituationen zu unterstützen. Ziel ist es, sicherzustellen, dass die Verbände ihre Arbeit zugunsten der Gemeinschaft fortsetzen können.
Die Entscheidung, diesen Betrag zu gewähren, wurde einstimmig von den beteiligten Sektoren getroffen und spiegelt die Absicht der Regierung wider, die portugiesischen Bürger zu unterstützen, die sich unter schwierigen Bedingungen in Venezuela befinden.
Die Initiative stellt einen weiteren Versuch des portugiesischen Staates dar, die Diaspora zu unterstützen, insbesondere in kritischen Zeiten, mit einem Ansatz, der sich auf die unmittelbaren Bedürfnisse der Sozialverbände konzentriert. Die Verbände, die auf Unterstützung warten, müssen die Veröffentlichung der spezifischen Anforderungen abwarten, um ihre Anträge zu formalisieren.