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Sonntag, 9. August 2026

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Abelardo de la Espriella als neuer Präsident von Kolumbien vereidigt

Der neue kolumbianische Präsident Abelardo de la Espriella tritt sein Amt mit dem Ziel an, gegen den Drogenhandel und die damit verbundene Gewalt zu kämpfen. Die Vereidigung fand in Cali im Beisein lateinamerikanischer Führungspersönlichkeiten und Militärs statt.

Abelardo de la Espriella als neuer Präsident von Kolumbien vereidigt
Bild: Gobierno CDMX · Wikimedia Commons · CC0

Der Jurist Abelardo de la Espriella hat am vergangenen Freitag offiziell das Amt des Präsidenten von Kolumbien in Cali übernommen. Bei einer Zeremonie, an der Präsidenten anderer lateinamerikanischer Länder und hochrangige Militärs teilnahmen, versprach der neue Präsident einen entschlossenen Kampf gegen den Drogenhandel.

In seiner Eröffnungsansprache kündigte de la Espriella, ein 48-jähriger Politikanfänger und Verbündeter des ehemaligen US-Präsidenten Donald Trump, seine Absicht an, die Ordnung im Land wiederherzustellen. Er erklärte, dass seine Regierung sich der Bekämpfung der Ganggewalt und des Drogenhandels widmen werde, um die Sicherheit in Kolumbien zurückzugewinnen.

Die Amtseinführung markiert den Beginn des Mandats von de la Espriella, der den scheidenden Präsidenten Gustavo Petro ablöst. Dieser Regierungswechsel hat unterschiedliche Reaktionen in den verschiedenen Sektoren der kolumbianischen Gesellschaft ausgelöst, von denen einige schmerzhafte Erinnerungen an die Gewalt der Vergangenheit haben.

Der neue Präsident hat sich verpflichtet, eine Null-Toleranz-Politik gegenüber dem Drogenhandel umzusetzen und betont, dass seine Regierung sich auf die Wiedererlangung der Kontrolle über das kolumbianische Territorium konzentrieren wird, das von der Ausweitung illegaler Coca-Anbauflächen und der damit verbundenen Gewalt betroffen ist.

De la Espriella äußerte seine Absicht, ein umfassendes Maßnahmenpaket zur Bekämpfung des Drogenhandels umzusetzen.

Er stellte klar, dass er eine volle Unterstützung für Sicherheitsmaßnahmen und deren Durchsetzung anstrebe.

In seinem Programm betonte der Präsident die Notwendigkeit einer Wiederherstellung der Sicherheit im ganzen Land.

Er sprach von der Dringlichkeit einer nationalen Regeneration, um die sozialen und politischen Probleme anzugehen, die Kolumbien betreffen.

Abelardo de la Espriella als neuer Präsident von Kolumbien vereidigt
Bild: El Pantera · Wikimedia Commons · CC BY-SA 4.0

De la Espriella legte ebenfalls Augenmerk auf die moralische Erneuerung der Gesellschaft, um das Vertrauen der Bürger in die Institutionen zurückzugewinnen.

Er versprach, im Rahmen seines Mandats einen unermüdlichen Kampf gegen den Narco-Terrorismus zu führen, um die öffentliche Ordnung zu garantieren.

Der neue Präsident erklärte seinen unerschütterlichen Willen zur Bekämpfung aller Formen von Drogenkriminalität mit einer klaren Botschaft: Keine Toleranz gegenüber Drogenkartellen.

Er stellte fest, dass die Bekämpfung der Gewalt im Land seine oberste Priorität sein wird, da diese einen direkten Einfluss auf die Demokratie hat.

De la Espriella machte deutlich, dass die Wiederherstellung des friedlichen Zusammenlebens in Kolumbien auch eng mit der Förderung der demokratischen Werte verbunden ist.

Er lobte die Notwendigkeit, die Zusammenarbeit mit internationalen Partnern zu verstärken, um effektiv gegen die Drogenkriminalität vorzugehen.

Die anwesenden Führungspersönlichkeiten und Militärs brachten ihre Unterstützung für die neuen Initiativen zum Ausdruck, die unter der Regierung von de la Espriella geplant werden.

Die kolumbianische Bevölkerung zeigt großes Interesse, wie sich diese neuen politischen Vorhaben auf die Sicherheit und Stabilität des Landes auswirken werden.