Welt
Affe verletzt achtzehn Menschen, in Indonesien gefangen genommen
Ein Langschwanzmacacus in Tembilahan, Sumatra, der in zwei Wochen achtzehn Menschen verletzte, wurde von den Behörden gefangen genommen. Schulen bleiben vorerst geschlossen.

Ein ausgewachsener Langschwanzmacacus, der in den letzten zwei Wochen in Tembilahan auf der indonesischen Insel Sumatra für Aufruhr sorgte, wurde von den Behörden gefangen genommen. Der Affe wird für eine Reihe von Angriffen verantwortlich gemacht, bei denen achtzehn Einwohner verletzt wurden.
Die Angriffe führten zu einer vorübergehenden Schließung der Schulen in der Stadt. Hunderte Schüler erhielten in dieser Zeit Online-Unterricht. Die Schulen in Tembilahan sollen voraussichtlich am Montag wieder öffnen.
Während der Angriffe biss und kratzte der Affe seine Opfer, was für Angst und Unsicherheit in der Umgebung sorgte. Die lokale Gemeinschaft musste mit den Folgen des Verhaltens des Affen umgehen, das zu Störungen im Alltag führte.
Die Behörden haben nun die Kontrolle über die Situation wiederhergestellt, indem sie den Affen fingen und die Sicherheit der Bürger gewährleisteten. Es ist noch unklar, was nach seiner Gefangennahme mit dem Affen geschehen wird.