In der Nähe des Kohlekraftwerks Jänschwalde an der Landesgrenze von Brandenburg zu Sachsen gab es einen Anschlagsversuch auf ein Umspannwerk. Die Polizei bestätigte, dass Sprengvorrichtungen entdeckt wurden und mindestens eine Detonation stattgefunden hat.
Nach Informationen verschiedener Quellen wurden die gefundenen Sprengvorrichtungen entschärft. Der Betreiber des Kraftwerks äußerte sich zu dem Vorfall und sprach von einem klaren Anschlag.
Zusätzlich berichte eine Quelle von möglichen Schäden an mehreren Leitungen sowie dem Einsatz selbstgebastelter Raketen. Die laufenden Ermittlungen werden von den Behörden fortgeführt.
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