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Samstag, 8. August 2026

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Argentinien und Mexiko zeigen Unterstützung für Gianni Infantino von FIFA

Die argentinische und mexikanische Fußballverbände haben sich öffentlich hinter FIFA-Präsident Gianni Infantino gestellt, während zahlreiche andere Verbände kritisch sind.

Argentinien und Mexiko zeigen Unterstützung für Gianni Infantino von FIFA
Bild: Javier Perez Montes · Wikimedia Commons · CC BY-SA 4.0

Die Asociación del Fútbol Argentino (AFA) hat ihre Unterstützung für Gianni Infantino bekräftigt und betont, dass seine Führung über die FIFA in den letzten Jahren klar, stabil und transparent gewesen sei. Laut der AFA sei der Weg, den man eingeschlagen habe, der unter Infantino zu arbeiten.

Mexikos Fußballverband hat sich von den anderen Mitgliedern der Concacaf abgesetzt und Infantino in seiner Rolle an der Spitze der FIFA unterstützt. Dieser Schritt wurde als Bruch mit der überwiegenden Mehrheit der Concacaf und als Zeichen für die Unterstützung von Infantino interpretiert.

Infantinos Führung wird jedoch von vielen anderen Fußballorganisationen und nationalen Verbänden angezweifelt. Während die UEFA, Conmebol und die AFC für umfassende Veränderungen in der FIFA plädieren, haben nur wenige Verbände offen gegen Infantino Stellung bezogen.

Argentinien und Mexiko zeigen Unterstützung für Gianni Infantino von FIFA
Bild: Javier Perez Montes · Wikimedia Commons · CC BY-SA 4.0

Die Unterstützung aus Argentinien und Mexiko kommt zu einem Zeitpunkt, an dem die FIFA von mehreren Seiten, einschließlich Norwegen, kritisiert wird, dessen Fußballverband eine Rücktrittsforderung an Infantino gerichtet hat. Diese Entwicklung führt zu einem tiefen Riss im internationalen Fußball.

Die jüngsten Ost-West-Spaltungen im Fußball wurden weiter vertieft durch Mexikos Entscheidung, sich gegen die vorherrschende Meinung innerhalb der Concacaf zu stellen. Ein parteiisches Klärungsgespräch über die Governance der FIFA wurde von Concacaf gefordert, wurde aber bisher nicht umgesetzt.

Das Unterstützungsbekenntnis von Argentinien und Mexiko, zusammen mit der Unterstützung aus Afrika, zeigt, dass es weiterhin Differenzen in der globalen Fußballfamilie gibt, während viele Verbände entweder gegen Infantino sind oder sich nicht konkret positionieren.