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Baka übernimmt das Präsidium Ungarns im politischen Richtungswechsel
András Baka wurde heute zum Präsidenten Ungarns gewählt und markiert damit eine neue Phase in der Politik des Landes.

András Baka hat heute das Präsidium Ungarns übernommen und folgt auf den ehemaligen ultranationalistischen Ministerpräsidenten Viktor Orbán. Seine Wahl fand im Parlament im Rahmen einer neuen Regierung unter der Führung des Konservativen Péter Magyar statt.
Baka, der als bekannter Europäer gilt, wurde am 11. August zum Staatsoberhaupt gewählt und erfüllt damit ein Versprechen der Regierung Magyar. Diese Änderung soll loyale Figuren Orbáns aus den ungarischen Institutionen verdrängen.
Die neue Regierung plant eine Offensive in verschiedenen Bereichen und versucht, Politiken zu reformieren, die mit dem Erbe Orbáns verbunden sind, der mehr als ein Jahrzehnt lang das Land regiert hat.
Die Wahl von Baka stellt eine bedeutende Veränderung in der politischen Ausrichtung Ungarns dar, da der neue Präsident eine europäische Haltung einnimmt, im Gegensatz zum ausgeprägten Nationalismus seines Vorgängers.
Quellen berichten, dass die Regierung Magyar die staatlichen Strukturen reformieren will, indem sie das, was sie als 'Marionetten des Regimes' Orbáns bezeichnet, entfernt und eine stärkere Integration in die Europäische Union fördert.
Baka, der zuvor Richter am Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte war, steht nun vor der Herausforderung, das Land zu einen und die von der neuen Regierung versprochenen Veränderungen umzusetzen.