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Benachrichtigungen über Arzneimittelnebenwirkungen steigen im Jahr 2025
Das Nationale System für Pharmakovigilanz erhielt 2025 insgesamt 12.349 Meldungen über Nebenwirkungen, was einem Anstieg von 9,2 % im Vergleich zu 2024 entspricht, so Infarmed.

Das Nationale System für Pharmakovigilanz (NSP) erhielt 2025 insgesamt 12.349 Meldungen über Verdachtsfälle von Arzneimittelnebenwirkungen. Diese Zahl stellt einen Anstieg von 9,2 % im Vergleich zu 2024 dar.
Laut Infarmed wird der Anstieg der Benachrichtigungen auf das größere Engagement von Gesundheitspersonal und Bürgern im Bereich der Pharmakovigilanz zurückgeführt.
Von den registrierten Meldungen wurden 59,1 % als schwerwiegend eingestuft, wie Quellen des Observador berichten. Dieser Prozentsatz zeigt, dass die Mehrheit der gemeldeten Fälle signifikante Nebenwirkungen betraf.
Die Daten des NSP zeigen einen zunehmenden Trend bei den Meldungen von Nebenwirkungen, was auf ein höheres Bewusstsein sowohl bei den Gesundheitsfachleuten als auch in der allgemeinen Öffentlichkeit hinweist.
Die Pharmakovigilanz ist ein wesentlicher Bestandteil der Überwachung der Arzneimittelsicherheit und ermöglicht die Identifizierung potenzieller Risiken, die mit deren Verwendung verbunden sind.
Die Gesundheitsbehörden werden weiterhin diese Trends überwachen und die Meldung von eventuellen Nebenwirkungen fördern, um die Bedeutung der Sicherheit bei der Anwendung von Arzneimitteln zu unterstreichen.