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Bewohner der Fajã das Galinhas leben weiterhin in provisorischen Unterkünften
Nach zwei Jahren der Evakuierung wegen Bränden leben 120 Personen in temporären Unterkünften auf Madeira.

Eine Gruppe von 120 Personen, bestehend aus 33 Haushalten, lebt weiterhin in provisorischen Unterkünften auf Madeira, zwei Jahre nachdem sie aus der Fajã das Galinhas evakuiert wurden. Diese Evakuierung fand im August 2024 aufgrund eines 13-tägigen Brandes in der Region statt, der zwischen dem 14. und 26. des Monats wütete.
Trotz der Evakuierung gab es keine direkten Auswirkungen auf die Häuser in der Fajã das Galinhas, da keine Wohnräume von den Flammen betroffen waren. Allerdings hat sich der Zustand der einzigen Straße im Ort verschlechtert, wodurch der Zugang für die Bewohner erschwert wurde.
Laut Berichten hält die Gemeinde sich in provisorischen Unterkünften auf, während sie auf eine endgültige Lösung für ihre Situation wartet. Das Fehlen eines festen Wohnraums nach zwei Jahren sorgt für Besorgnis unter den Einwohnern, die sich eine Rückkehr in ihre Häuser wünschen.

Die Situation wird von verschiedenen lokalen und staatlichen Einrichtungen beobachtet, doch liegen bisher keine konkreten Informationen über einen Zeitrahmen für die Rückkehr der Bewohner in ihre ursprünglichen Wohnungen vor. Der Mangel an Fortschritten in der Lösung dieses Falls wird bemerkt.
Die Bewohner haben ihre Frustration über die lange Wartezeit und die Unsicherheit, mit der sie konfrontiert sind, geäußert, insbesondere in Bezug auf die Lebensbedingungen in den provisorischen Unterkünften. Diese Personen haben seit der Evakuierung erhebliche Herausforderungen zu bewältigen.
Diese Situation wurde von verschiedenen Quellen gemeldet, die die Langfristigkeit des Problems und die Notwendigkeit dringender Interventionen zur Lösung der Situation der betroffenen Bewohner betonen.