Nach Angaben des Arbeitsmarktservice (AMS) wurden in den ersten zwei Monaten des reformierten Bildungskarenz-Nachfolgemodells 550 Anträge genehmigt. Die Reform wurde aufgrund von Kritik des Rechnungshofes und aus Spargründen beschlossen und soll ab 2026 in Kraft treten.
Laut Berichten wurden viele Anträge abgelehnt, da diese zu früh eingereicht worden seien. Das Interesse an dem neuen Modell ist bislang gering, was auf eine zurückhaltende Nachfrage schließen lässt. Das AMS betont, dass die Änderungen zur Förderung der Weiterbildung beitragen sollen.
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