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Bombendrohung am Obersten Gerichtshof von Delhi und am Flughafen vor dem Unabhängigkeitstag
Das Oberste Gericht von Delhi hat eine Bombendrohung per E-Mail erhalten, was sicherheitstechnische Maßnahmen auslöste. Nach gründlichen Überprüfungen wurde die Bedrohung jedoch als Scherz eingestuft.

Am Freitagmorgen erhielt das Oberste Gericht von Delhi eine E-Mail mit einer Bombendrohung. Die Nachricht verwies auf den 15. August und deutete an, dass das Rote Fort Ziel eines Angriffs sein würde. Zudem wurde eine geplante Explosion am Samstagmittag im Gerichtshof erwähnt, gefolgt von Explosionen an den Amtsgerichten eine Stunde später, so Berichte.
Nach dem Erhalt der E-Mail leiteten die Behörden die Standardverfahrensweise ein. Umfassende Sicherheitsüberprüfungen wurden am Gerichtshof durchgeführt, einschließlich Durchsuchungen durch Sprengstoffräumtrupps und Hundeteams als Vorsichtsmaßnahme.

Der Gemeinsame Sekretär der Anwaltskammer des Obersten Gerichts von Delhi, Kunal Malhotra, erklärte später, dass die Bedrohung als falsch erschien, und betonte, dass trotz der alarmierenden Nachricht effektiv Vorsichtsmaßnahmen getroffen wurden.
Die Behörden erklärten letztendlich die Sicherheitswarnung nach gründlicher Untersuchung als Scherz und stellten sicher, dass für den Gerichtshof oder andere sensible Orte keine unmittelbaren Bedrohungen bestanden.