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Brand in der Lozère: Mehr als 320 Hektar verbrannt und zwanzig Häuser evakuiert
Ein Brand in der Lozère hat über 320 Hektar zerstört und zur Evakuierung von zwanzig Häusern geführt. Mehr als 400 Feuerwehrleute arbeiten weiterhin daran, das Feuer einzudämmen.

Am Sonntagmittag brach ein Brand in der Gemeinde Massegros-Causses-Gorges aus, die etwa 140 km nordwestlich von Montpellier liegt. Nach Angaben der Feuerwehr breitete sich das Feuer aus, nachdem ein Auto auf einem Gemeindeweg in Brand geraten war, und hat mehr als 320 Hektar in Anspruch genommen.
Die Rettungsteams berichteten, dass die Situation nicht unter Kontrolle ist. Etwa zwanzig Wohnhäuser mussten aufgrund des Vorrückens der Flammen evakuiert werden, die mehrere bewohnte Gebiete bedrohen.
Derzeit sind über 400 Feuerwehrleute mobilisiert, um gegen dieses Feuer zu kämpfen. Ihr Einsatz wird von mehreren Löschfahrzeugen unterstützt, die versuchen, die Ausbreitung des Feuers einzudämmen.

Überlebende der Situation wurden in von den lokalen Behörden eingerichtete Notunterkünfte gebracht. Die Ermittlungen zu den Ursachen des Brandes sind im Gange, um die Umstände seines Ausbruchs zu klären.
Die Feuerwehrleute überwachen weiterhin die Situation und kämpfen gegen aktive Brandherde, besorgt über die Wetterbedingungen, die ihre Bemühungen komplizieren könnten.