Finanzen
Budapest schaltet Lichter aus: Donau-Niedrigwasser führt zu Energiesparmaßnahmen
Wegen des Niedrigwassers der Donau reduziert Ungarn den Stromverbrauch und schaltet die Beleuchtung öffentlicher Wahrzeichen in Budapest aus.
Ungarn sieht sich gezwungen, aufgrund des Rekord-Tiefstands der Donau Strom zu sparen, weshalb die Lichter bedeutender Wahrzeichen in der Hauptstadt Budapest abgeschaltet werden. Nach Angaben von der taz musste auch das einzige Atomkraftwerk des Landes vorübergehend stillgelegt werden, da es zur Kühlung auf Wasser aus der Donau angewiesen ist.
Das Niedrigwasser im Fluss hat die Energieversorgung des Landes stark beeinträchtigt und erforderte rasche Maßnahmen zur Einsparung von Strom. Die Entscheidung, die Beleuchtung der Wahrzeichen zu deaktivieren, stellt eine Reaktion auf die angespannten Versorgungsverhältnisse in der Region dar.