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Donnerstag, 22. Oktober 2026

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Bus stürzt in Schlucht auf Kap Verde: Mindestens 25 Tote, darunter viele Kinder

Ein Busunglück auf der Insel Fogo hat am Samstagabend zu mindestens 25 Todesopfern, einschließlich zahlreicher Schüler, geführt. Zwanzig weitere Personen wurden verletzt.

Archivbild: Bus stürzt in Schlucht auf Kap Verde: Mindestens 25 Tote, darunter viele Kinder
ArchivbildBild: Jesse Allen Image created using data from instrument EO-1 ALI, provided courtesy of the NASA EO-1 Team. · Wikimedia Commons · Public domain

Auf der kapverdischen Insel Fogo hat ein schweres Busunglück stattgefunden, bei dem mindestens 25 Menschen ums Leben kamen. Dies berichtet unter anderem die NOS, die angibt, dass der Bus gegen 21:00 Uhr Ortszeit zwischen Chã das Caldeiras und Campanas de Cima von der Straße abkam und in eine Schlucht stürzte.

Laut lokalen Medien war der Bus mit Schülern von weiterführenden Schulen aus den Orten Curral Grande und Ponta Verde besetzt. Die Opfer sind hauptsächlich Kinder und Jugendliche. Es gibt auch Berichte über schwer verletzte Insassen, wobei mindestens zwölf Personen ins Krankenhaus eingeliefert wurden.

Die genaue Unfallursache ist noch nicht festgestellt worden. Diese Nachricht wurde von mehreren Quellen bestätigt, darunter NU.nl, die ebenfalls die hohe Anzahl an Opfern erwähnen.

Archivbild: Bus stürzt in Schlucht auf Kap Verde: Mindestens 25 Tote, darunter viele Kinder
ArchivbildBild: Cayambe · Wikimedia Commons · CC BY-SA 3.0

Der Bus soll eine reguläre Route gefahren sein, aber der Unfall ereignete sich unter unbekannten Umständen. Die lokalen Behörden haben mit den Ermittlungen zur Ursache des Unfalls begonnen, der sich auf einer bergigen Straße ereignete.

Die nationale Nachrichtenagentur hat angegeben, dass bei verschiedenen Quellen die Anzahl der Toten durch das Unglück auf 25 bis 30 geschätzt wird. Berichte unter anderem von RTBF und Le Figaro weisen ebenfalls auf die Beteiligung vieler junger Passagiere, darunter Schüler, hin.

Die Folgen dieser Tragödie sind gravierend für die lokalen Gemeinschaften, insbesondere angesichts der hohen Zahl an Jugendlichen unter den Opfern. Weitere Details über den Zustand der Verletzten und die bevorstehenden Bestattungsregelungen sind bisher begrenzt.