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Dienstag, 11. August 2026

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De la Espriella beruft nach dem Erdbeben in Kolumbien einen Notfallausschuss ein

Der kolumbianische Präsident Abelardo de la Espriella beruft einen Notfallausschuss nach einem starken Erdbeben, das mehrere Städte des Landes betroffen hat.

De la Espriella beruft nach dem Erdbeben in Kolumbien einen Notfallausschuss ein
Bild: KeilaA · Wikimedia Commons · CC BY-SA 3.0

Der Präsident von Kolumbien, Abelardo de la Espriella, hat einen Notfallausschuss einberufen, um die durch ein Erdbeben der Stärke 7,4 verursachten Schäden zu bewältigen, das verschiedene Regionen des Landes erschütterte. Berichten zufolge haben die Städte Cali, Pereira, Manizales und Quibdó erhebliche Schäden erlitten.

De la Espriella, der vor drei Tagen das Präsidentenamt übernommen hat, kündigte an, nach Pereira zu reisen, einem der am stärksten betroffenen Gebiete, um die Opfern zu unterstützen. In einer auf X veröffentlichten Mitteilung betonte der Präsident die Wichtigkeit einer sofortigen und koordinierten Unterstützung in den betroffenen Regionen.

De la Espriella beruft nach dem Erdbeben in Kolumbien einen Notfallausschuss ein
Bild: Luca Cascianini · Wikimedia Commons · CC BY-SA 4.0

Der Präsident ordnete auch die Einrichtung eines einheitlichen Krisenstabs an, um die Bemühungen zur Reaktion und Wiederherstellung in den betroffenen Gebieten zu koordinieren. Dies ist Teil eines umfassenderen Projekts der Regierung, um eine effiziente Unterstützung für die von der Naturkatastrophe betroffenen Bürger zu gewährleisten.

Bislang wurden keine Details über das gesamte Ausmaß der Schäden oder die genaue Anzahl der Betroffenen veröffentlicht. Die örtlichen Behörden bewerten die Situation und erwarten, in den kommenden Stunden weitere Informationen bereitzustellen.