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Freitag, 14. August 2026

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Der Waldbrand in Huesca betrifft 8.000 Hektar und führt zu Evakuierungen

Der Waldbrand in Huesca hat zur Evakuierung von 16 Gemeinden geführt und bedroht historische Stätten.

Der am Montag in Las Peñas de Riglos, Huesca, ausgebrochene Waldbrand hat bereits 8.000 Hektar betroffen und seine Entwicklung hat sich kompliziert, berichtet der Minister für Umwelt und Tourismus der Regierung von Aragón, Luis Biendicho.

Die Flammen breiten sich in Richtung der Klöster San Juan de la Peña und Santa Cilia de Jaca aus, wo die Löscharbeiten konzentriert sind. Das Erreichen dieser Gebiete durch das Feuer sorgt für Besorgnis, da San Juan de la Peña als Symbol für den Ursprung Aragons gilt.

Aufgrund des Brandes wurden 16 Gemeinden evakuiert, was etwa 830 Personen betrifft, die weiterhin aus ihren Häusern evakuiert sind. Die Militärische Einheit für Notfälle (UME) hat im Verlauf der Operationen Knochenreste der ersten Monarchen und andere wertvolle Stücke aus der Region transportiert.

Der Wind erschwert die Lage beim Brand und erhöht das Risiko der Ausbreitung der Flammen, was zu intensiveren Bemühungen zur Kontrolle des Feuers geführt hat.

Die Behörden überwachen weiterhin die Situation und haben Notfallverfahren in den betroffenen Gemeinden eingerichtet, während die Löscharbeiten fortgesetzt werden.