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DGArtes eröffnet Wettbewerb für die Biennale für Architektur in Venedig 2027
Die Generaldirektion für die Künste wählt ein Projekt aus drei Vorschlägen zur Vertretung Portugals bei der Biennale für Architektur in Venedig 2027 aus.

Die Generaldirektion für die Künste (DGArtes) hat die Eröffnung eines Wettbewerbs angekündigt, um das Projekt auszuwählen, das Portugal 2027 bei der Biennale für Architektur in Venedig vertreten wird. Der Wettbewerb umfasst drei Finalistenprojekte, die um die offizielle Vertretung kämpfen. Zu den ausgewählten Vorschlägen gehören "Analog Twins", "Mãos ao Chão" und "Matéria Viva", wie aus verschiedenen Quellen berichtet wird.
Der Gewinner des Wettbewerbs wird im Oktober 2023 bekannt gegeben. Die DGArtes wird dem ausgewählten Projekt eine finanzielle Unterstützung von 500.000 Euro zur Verfügung stellen. Diese Unterstützung soll die Umsetzung eines Projekts ermöglichen, das die Trends und Innovationen der zeitgenössischen Architektur widerspiegelt.
Die finalen Projekte wurden von Teams entwickelt, die aus verschiedenen Fachleuten bestehen. Zu den Teams, die die Vorschläge eingereicht haben, gehören Alice Clanet-Hallard, Edgar Brito, Francisco Lobo und Romea Muryn; sowie Joanna Alice Helm, Remígio Van Eyes Chilaule und Samuel de Brito Gonçalves; zusätzlich zu Helena Botelho, wie Público berichtet.

Die Biennale für Architektur in Venedig ist eines der bedeutendsten Ereignisse im internationalen Architekturkalender und bietet eine Plattform für Länder, ihre Interpretationen des Themas Architektur zu präsentieren. Die Teilnahme Portugals zielt darauf ab, die nationale Präsenz in diesem Kontext zu stärken.
Die Eröffnung des Wettbewerbs wurde in der nationalen Architekturgemeinschaft positiv aufgenommen, wobei verschiedene Verbände und Fachleute Interesse an den einzureichenden Projekten signalisierten. Der Auswahlprozess verläuft nach Kriterien, die auf Innovation und kulturelle Relevanz der Vorschläge abzielen.
Mit der Genehmigung der finanziellen Unterstützung und der Auswahl der Vorschläge erwartet die DGArtes, dass das gewählte Werk nicht nur die portugiesische Architektur repräsentiert, sondern auch Reflexionen über die architektonische Praxis auf globaler Ebene anregt.