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Montag, 10. August 2026

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Dürre im Norditalien, Flüsse Po und Ticino in Wasserkrise

Hitzeperioden verursachen eine schwere Dürre, Flüsse Po und Ticino zeigen deutliche Anzeichen der Austrocknung.

Dürre im Norditalien, Flüsse Po und Ticino in Wasserkrise
Bild: Bognetti · Wikimedia Commons · CC BY-SA 3.0

Die Dürre, die Norditalien trifft, hat den Fluss Ticino in eine schwere Wasserkrise gebracht. Laut Rai News sind entlang seines Verlaufs zahlreiche Boote festgefahren, was auf die starke Belastung des Wassereinzugsgebiets im Pavese hinweist.

Auch der Fluss Po, insbesondere im Bereich Cremona, sieht sich einer kritischen Lage gegenüber. Sky TG24 berichtet, dass die Hitzewellen die Wasserreserven austrocknen, wobei die Wassermenge in der Lombardei im Vergleich zum saisonalen Durchschnitt um die Hälfte gesunken ist, so das Observatorium ANBI.

Der Bericht hebt hervor, dass auch die großen Seen in Norditalien Schwierigkeiten haben, da die zurückgehaltenen Wasserstände fast erschöpft sind. Dieses Bild führt zu einer wachsenden Besorgnis hinsichtlich des Managements der Wasserressourcen in der Region.

Die ANSA hat weitere Details zu den Auswirkungen der Dürre geliefert und betont, dass dieses Phänomen immer deutlicher und besorgniserregender für den Zustand der Wasserressourcen wird.