EBU schließt Konflikt-Länder als Gastgeber für ESC aus
Die EBU hat bekannt gegeben, dass Gastgeberländer für den Eurovision Song Contest künftig keine Konflikt-Länder sein dürfen, um die Sicherheit der Fans zu gewährleisten.
Die European Broadcasting Union (EBU) hat neue Richtlinien für die Austragungsorte des Eurovision Song Contests (ESC) erlassen. Demnach dürfen künftig Gastgeberländer nicht in Konfliktgebieten liegen, um die Sicherheit der teilnehmenden Fans und Künstler von Anfang an zu garantieren.
Ein Beispiel ist Israel, das beim ESC in Wien den zweiten Platz belegte. Hätte Israel gewonnen, wäre es als Gastgeber in Betracht gezogen worden, doch aufgrund der neuen Regelung wird die Austragung in Konfliktzonen nun explizit ausgeschlossen.
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