Ein dänischer ehemaliger Waffen-SS-Soldat, Walther Frisch, hat in den 60er Jahren Sperma gespendet, mit dem mindestens 15 Kinder in vier Ländern gezeugt wurden. Dies wurde durch eine Untersuchung des dänischen Rundfunks DR für eine neue Dokumentarreihe festgestellt.
Die Kinder entdeckten durch DNA-Tests, dass Frisch ihr biologischer Vater ist. Dies führte zu Fragen, wie jemand mit einer Nazivergangenheit als Samenspender ausgewählt werden konnte.
Die Untersuchung wirft wichtige ethische Fragen über die Auswahl von Spendern und die Auswirkungen ihrer Vergangenheit auf die Nachkommen auf.
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