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Erdbeben der Stärke 7,4 erschüttert Kolumbien, verletzt und Schäden verursacht
Ein Beben der Stärke 7,4 ereignete sich in Kolumbien und beeinträchtigte Städte wie Bogotá, was zu Verletzten und Zerstörungen führte.

Ein Erdbeben der Stärke 7,4 ereignete sich am Montag, dem 10. Oktober, in Kolumbien, mit dem Epizentrum in San José del Palmar, im Westen des Landes. Der Tremor war in mehreren Städten spürbar, darunter die Hauptstadt Bogotá sowie in den Regionen Cali und Medellín, wie der United States Geological Survey (USGS) berichtete.
Laut lokalen Quellen war das Beben stark genug, um Schäden an Gebäuden zu verursachen, und es gab Verletzte, obwohl die genaue Anzahl der Opfer nicht spezifiziert wurde. Erste Bewertungen deuteten auf Zerstörungen in mehreren betroffenen Gebieten hin.

Neben Kolumbien war das Beben auch in Nachbarländern wie Ecuador, Venezuela und Panama spürbar. Diese Nationen berichteten, dass das Erdbeben starke Intensität hatte und Alarm unter der Bevölkerung auslöste.
Trotz der Magnitude des Erdbebens gab der kolumbianische Geologische Dienst an, dass kein Tsunami-Alarm ausgegeben wurde. Diese Maßnahme ist in Fällen von starken Erdbeben üblich, abhängig von ihrer Tiefe und Lage.