Die Feuerwehr setzt ihre Löscharbeiten im Hohen Venn, einem Naturschutzgebiet an der belgisch-deutschen Grenze, fort. Aufgrund des bisherigen Einsatzes wurden rund 3.000 Hektar durch den Brand zerstört, wobei Glutnester weiter aktiv sind.
Nach Informationen von Der Tagesspiegel gilt der Waldbrand als einer der größten in der Geschichte Belgiens. Die Behörden haben erste Vermutungen zur Brandursache, die aktuell Gegenstand der Ermittlungen sind.
Laut tagesschau.de prüfen die zuständigen Stellen, ob das Feuer möglicherweise durch eine landwirtschaftliche Maschine ausgelöst wurde. Diese Annahme ist Teil der laufenden Ermittlungen, um die genauen Ursachen zu klären.
Die Situation stellt die Feuerwehr vor große Herausforderungen, während die Ermittlungen weiterhin Hinweise zur Brandentstehung sammeln. Ein Ende der Löscharbeiten ist bislang nicht in Sicht.
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