Wirtschaft
EU erreicht historische Tiefstände bei der Kohleverstromung
Die Kohleverstromung in der EU erreichte 2024 und 2025 historische Tiefstände, wobei der Anteil unter 10% blieb.

Aktuelle Daten zeigen, dass die Europäische Union (EU) historische Tiefstände bei der Stromproduktion aus Kohle erreicht hat. Im Jahr 2024 und 2025 lag der gesamte Anteil an Strom, der aus Kohle stammt, unter 10%.
Die abnehmende Bedeutung von Kohle in der europäischen Energieerzeugung resultiert aus dem schrittweisen Abbau ihrer Nutzung durch die EU-Mitgliedstaaten. Dieser Trend markiert einen signifikanten Wandel in den Energiepolitiken, die darauf abzielen, die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen zu verringern.

Der Übergang zu nachhaltigeren Energiequellen hat für die EU Priorität, was ihr Engagement spiegelt, den Klimawandel zu bekämpfen und erneuerbare Energien zu fördern. Um eine sauberere Produktion anzustreben, haben europäische Länder in Alternativen zur Kohle investiert.
Diese Veränderungen stehen im Einklang mit den Klimazielen der EU, die die Reduzierung von Emissionen und die Förderung einer grüneren Energiezukunft umfassen. Der Rückgang der Kohleproduktion könnte als wichtiger Schritt auf diesem Weg angesehen werden.