Wirtschaft
Extrem niedriger Wasserstand im Rhein gefährdet die Schifffahrt
Der Rhein hat einen rekordniedrigen Wasserstand erreicht, was Auswirkungen auf die Schifffahrt in den Niederlanden und Deutschland hat.

Höhepunkt der niederländischen Grenze hat der Rhein einen neuen Tiefstand erreicht. Der Wasserstand droht stromaufwärts so stark zu fallen, dass Schiffe einen erheblichen Teil des Flusses nicht mehr befahren können.
Berichten zufolge kann dies zu ernsthaften Problemen für die Binnennavigation sowohl auf den niederländischen als auch auf den deutschen Abschnitten des Flusses führen. Die Situation ist so, dass das Risiko besteht, dass der Rhein sich in zwei Teile spaltet, was die Transportmöglichkeiten erheblich einschränken würde.
Die Probleme aufgrund des niedrigen Wasserstands werden immer dringlicher, insbesondere für die Schifffahrt, die auf angemessene Fahrtrouten und ausreichende Wassertiefen angewiesen ist, um sicher navigieren zu können.