Welt
Feijóo kritisiert die Regierung wegen ihrer Handhabung der Migrationskrise in Ceuta
Der Vorsitzende der PP erklärt, Pedro Sánchez ignoriere die Situation in Ceuta und drehe stattdessen Sommervideos.

Alberto Núñez Feijóo, Präsident der Partido Popular (PP), ist erneut nach Ceuta gereist, um die Handhabung der Regierung in der Migrationskrise zu kritisieren. Seiner Meinung nach ist Pedro Sánchez "abwesend, träge und gleichgültig" gegenüber einem Problem, das die spanische Souveränität betrifft, und widmet seine Zeit der Aufnahme von Videos über seine Lieblingssommerlieder.
Als Reaktion auf die Situation in Ceuta versammelten sich Hunderte von Bürgern in Melilla vor der Versammlung. Die Anwesenden drückten ihre Unterstützung für Ceuta unter dem Motto "Für Melilla, für Ceuta, für Spanien: keinen Schritt zurück" aus und betonten die Besorgnis der Bevölkerung über die Migrationskrise.
Die PP hat das Handeln von Sánchez als "unempfindlich" eingestuft und stellt fest, dass die Situation weit davon entfernt ist, zur Normalität zurückzukehren. Die Partei fordert konkrete Maßnahmen, um der Realität der Krise an der Grenze zu begegnen.