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Mittwoch, 19. August 2026

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FGR und Sheinbaum weisen Verbindung von Andy López Beltrán zu Huachicol zurück

Die FGR und die Regierungschefin Sheinbaum bestreiten eine Untersuchung gegen den Sohn des Ex-Präsidenten AMLO wegen Hydrokarbonverbrechen.

FGR und Sheinbaum weisen Verbindung von Andy López Beltrán zu Huachicol zurück
Bild: ÁtomoPikachu · Wikimedia Commons · CC BY-SA 4.0

Die Fiscalía General de la República (FGR) hat die Existenz einer laufenden Untersuchung im Zusammenhang mit 'Huachicol', die Andy López Beltrán, den Sohn des ehemaligen Präsidenten Andrés Manuel López Obrador, betrifft, dementiert. Diese Klarstellung wurde in einer Nachricht auf X veröffentlicht, in der klargestellt wird, dass gegen ihn keine Verfahren wegen mit Hydrokarbonen verbundenen Straftaten anhängig sind.

Die Regierungschefin von Mexiko-Stadt, Claudia Sheinbaum, äußerte sich ebenfalls zu diesem Thema und stellte fest, dass es keine Beweise gibt, die Andy López Beltrán mit den Ermittlungen zu steuerlichem Huachicol verbinden. Sheinbaum charakterisierte die Situation als politisches Thema und deutete auf die mangelnde Substanz der Anschuldigungen hin.

Laut Infobae taucht Andy López Beltrán jedoch in Aussagen auf, die mit dem Fall des steuerlichen Huachicol im Strafverfahren 325/2025 in Verbindung stehen, in dem mitarbeitende Zeugen seinen Namen nennen. Dieser Punkt hat Aufmerksamkeit auf die Natur der Aussagen und deren mögliche Bedeutung in der Situation gezogen.

Sheinbaum fügte hinzu, dass die mexikanische Regierung keine Informationen von den Vereinigten Staaten bezüglich des Entzugs von Visa angefordert hat und bekräftigte, dass der Sohn von AMLO nicht wegen Benzinschmuggel unter Untersuchung steht. Sie bezeichnete es als fragwürdig, dass Personen in Ermittlungen stehen, ohne dass ihnen ihre Visa entzogen wurden.