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FIFA weist Bemühungen zurück, Infantino zu schwächen
Die FIFA kritisierte Spekulationen über Präsident Infantino und stellte klar, dass Behauptungen nicht als Fakten präsentiert werden sollten.
Die FIFA hat eine Erklärung veröffentlicht, in der sie einen ,konzertierten und fortwährenden' Versuch verurteilt, die Position ihres Präsidenten, Gianni Infantino, zu schwächen. Laut der Organisation sollten solche Spekulationen und Andeutungen nicht als Fakten behandelt werden; sie betonten, dass die Wiederholung von Behauptungen diese nicht validiert.
Diese Aussagen erfolgen in einem Kontext, in dem Infantino beschuldigt wurde, seinen Einfluss genutzt zu haben, um einer UEFA-Mitarbeiterin, mit der er eine intime Beziehung haben soll, Vorteile zu verschaffen. Die FIFA ist der Ansicht, dass diese Vorwürfe Teil eines gezielten Angriffs auf Infantino sind, der darauf abzielt, seine Glaubwürdigkeit und die Effektivität seiner Führung in Frage zu stellen.
Der Fall wurde von der britischen Zeitung The Telegraph berichtet, die die Vorwürfe hinsichtlich der Beförderung einer Mitarbeiterin, die persönlich mit Infantino verbunden sein soll, detailliert darlegte. Der Artikel legt nahe, dass der Einsatz persönlicher Macht, um Vorteile für einen Mitarbeiter zu sichern, problematisch ist.
Als Antwort betonte die FIFA die Notwendigkeit journalistischer Verantwortung und warnte, dass unreflektierte Spekulationen sowohl das Ansehen der Institution als auch das ihrer Führung gefährden können. Die Organisation forderte dazu auf, dass die Fakten ordnungsgemäß bestätigt werden, bevor sie veröffentlicht werden.
Die FIFA bekräftigte ihr Engagement für Transparenz und Ethik, während sie weiterhin mit diesen Vorwürfen konfrontiert ist, die ihrer Meinung nach unbegründet sind. Die Reaktionen auf die Vorwürfe und die offizielle Erklärung der FIFA werden von verschiedenen Medien weiterhin verfolgt.