Ein internes Bericht von acht NGOs zeigt, dass Shell bewusst eine fehlerhafte Ölpipeline im Nigerdelta weiterbetrieb. Diese Entscheidung führte zu großflächiger Ölverschmutzung, was im Widerspruch zu den eigenen Verhaltensrichtlinien des Unternehmens steht.
Laut den NGOs haben die internen Dokumente aufgezeigt, dass Shell seine Aktionäre über die Sicherheit und den Zustand der Pipeline irreführte. Sie weisen darauf hin, dass das Unternehmen zuvor bereits auf die Risiken der mangelhaften Infrastruktur hingewiesen wurde.
Die Erkenntnisse dieser NGOs basieren auf Shell-Dokumenten, die die Schwere der Situation veranschaulichen und die möglichen Folgen für die Umwelt und die lokalen Gemeinschaften hervorheben.
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