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Frachter sinkt nach Kollision vor Istanbul – zehn Seeleute vermisst
Nach einem Zusammenstoß zweier Schiffe im Marmarameer suchen die Behörden nach zehn vermissten Besatzungsmitgliedern.

Ein Frachtschiff ist am Abend nach einem Zusammenstoß mit einem chemischen Tanker vor der Küste Istanbuls gesunken. Laut türkischen Behörden verloren sie den Kontakt zur Besatzung, nachdem die Kollision stattfand.
Die Kollision ereignete sich im vielbefahrenen Marmarameer, und die Schifffahrtsbehörde hat sofort Suchaktionen eingeleitet. Bislang wurden keine Überlebenden gefunden, und die Suche wird von Küstenwache und einem Hubschrauber unterstützt.
Das betroffene Schiff, die «Tugberk Imamoglu», ging innerhalb von elf Minuten nach dem Zusammenstoß unter. Die genaue Ursache des Vorfalls ist bisher unklar, und die Ermittlungen dauern an.

Insgesamt zehn crew members werden vermisst. Während der Rettungsoperation konzentrieren sich die Einsatzkräfte auf die näheren Gewässer um den Unglücksort, um mögliche Überlebende aufzuspüren.
Die Schifffahrt in der Region steht unter Beobachtung, während die Behörden die Umstände der Kollision untersuchen. Berichten zufolge hätte der Zusammenstoß auch durch ungünstige Wetterbedingungen verursacht werden können, doch gibt es dazu bislang keine gesicherten Informationen.
Die tragischen Entwicklungen haben sowohl in der Türkei als auch international Besorgnis ausgelöst, da Schiffsverkehrsunfälle in stark frequentierten Gewässern schwerwiegende Konsequenzen haben können.