Inland
Franzose im Death Valley bei extremer Hitze gestorben
Ein Ausflug in das kalifornische Death Valley endete für einen 68-jährigen Franzosen tödlich, als er und sein Begleiter bei extremer Hitze steckengeblieben waren.

Laut Angaben der Parkverwaltung ist ein 68-jähriger Franzose im kalifornischen Death Valley gestorben. Der Mann war mit einem Begleiter unterwegs, als ihr Fahrzeug aufgrund einer Panne in der extremen Hitze des Nationalparks liegenblieb.
Die Temperaturen im Death Valley erreichten bis zu 46 Grad Celsius. Nachdem sie mit ihrem Auto steckengeblieben waren, versuchten die beiden Touristen, zu Fuß eine befahrene Straße zu erreichen, um Hilfe zu holen.
Während einer der beiden Männer erfolgreich eine Straße erreichte, blieb der andere zurück und konnte später nur noch tot gefunden werden. Die genauen Umstände des Vorfalls sind derzeit unklar.

Der Vorfall markiert einen weiteren tragischen Fall im beliebten Touristenziel, das für seine extremen Wetterbedingungen bekannt ist. Besucher sind häufig gewarnt worden, Vorsichtsmaßnahmen zu treffen und genügend Wasser mitzunehmen.
Die Parkverwaltung unterstreicht die Gefahren, die mit einem Aufenthalt im Death Valley verbunden sind, insbesondere bei solch hohen Temperaturen. Weitere Informationen zu den genauen Abläufen werden erwartet.