Ein Unternehmer hat gestanden, der Drahtzieher eines Anschlags mit Sprengstoff auf einen bekannten italienischen Journalisten zu sein. Berichten zufolge wurde der Anschlag inszeniert, um dem Journalisten größere Bekanntheit zu verleihen und sein öffentliches Image zu stärken.
Der Unternehmer Lavitola rechtfertigte seine Tat mit der Behauptung, dass er die Sicherheit des Journalisten verbessern und ihn vor möglichen realen Bedrohungen schützen wollte, und hob damit die Verletzlichkeit öffentlicher Personen hervor.
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