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Samstag, 8. August 2026

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Gianni Infantino bleibt FIFA-Präsident trotz Rücktrittsforderungen

Trotz wachsender Kritik hält Gianni Infantino an seinem Posten als FIFA-Präsident fest und zeigt keine Rücktrittsgedanken.

Gianni Infantino bleibt FIFA-Präsident trotz Rücktrittsforderungen
Bild: Mwiqdoh · Wikimedia Commons · CC BY-SA 4.0

In einer Krisensitzung der FIFA, die am Mittwoch stattfand, hat die internationale Fußballföderation um Entschuldigung für den gescheiterten Plan zur Gründung einer kommerziellen Gesellschaft gebeten. Gleichzeitig bekräftigte die Führung ihre vollumfängliche Unterstützung für Infantino, der bislang keine Rücktrittsgedanken äußert.

Internationale Medien reflektieren die Situation rund um Infantino und berichten von einer demonstrativen Geschlossenheit der Führungsriege bei der FIFA. Es wird erwartet, dass es keinen zeitnahen Rücktritt des Präsidenten geben wird, zugleich werden Fragen zu seiner Unterstützung und Freundschaften laut.

Währenddessen droht die UEFA weiterhin mit einem Boykott der FIFA-Weltmeisterschaften, trotz des Rückzugs von Infantinos Investorenplänen. Der europäische Fußballverband hat deutlich gemacht, dass er mit diesem Vorgehen nicht einverstanden ist und bleibt skeptisch, was die zukünftige Zusammenarbeit mit der FIFA betrifft.

Gianni Infantino bleibt FIFA-Präsident trotz Rücktrittsforderungen
Bild: UEFA · Wikimedia Commons · Public domain

Die Konföderation Südamerikas hat ebenfalls Besorgnis über die einseitigen Entscheidungen der FIFA geäußert und zeigt sich kritisch gegenüber den jüngsten Entwicklungen im internationalen Fußball.

Trotz der Herausforderungen aus Europa bleibt die Unterstützung für Infantino in Afrika stark. Der afrikanische Fußballverband bekräftigt seine Loyalität und positioniert sich gegen die anhaltenden Rücktrittsforderungen aus anderen Teilen der Welt.

Infantino selbst hat angekündigt, sich im März 2027 erneut zur Wahl als FIFA-Präsident stellen zu wollen, während eine Opposition aus Europa zunehmend Druck aufbauen könnte. Die Zukunft der FIFA und die Stabilität von Infantinos Führung stehen damit in einem spannenden Licht.

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