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Donnerstag, 22. Oktober 2026

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Hacker veröffentlichen 1,4 Millionen Daten der Berliner Landesverwaltung

Nach dem abgelaufenen Ultimatum der Hackergruppe Rhysida sind sensible Daten der Berliner Landesverwaltung im Internet aufgetaucht.

Archivbild: Hacker veröffentlichen 1,4 Millionen Daten der Berliner Landesverwaltung
ArchivbildBild: Sandro Halank , Wikimedia Commons · Wikimedia Commons · CC BY-SA 4.0

Die Hackergruppe Rhysida hat nach Angaben von Der Tagesspiegel ihr Ultimatum an den Berliner Senat verstreichen lassen und daraufhin sensible Daten veröffentlicht. Dies geschah im Rahmen eines gescheiterten Erpressungsversuchs, bei dem die Gruppe vorherige Forderungen an die Regierung stellte.

Laut tagesschau.de handelt es sich um etliche gestohlene Daten, die nun im Internet zum Download bereitstehen. Die Veröffentlichung betrifft Informationen, die im Zuge eines Angriffs auf das Berliner Landesnetz erlangt wurden. Es sind zahlreiche private Unterlagen unter den veröffentlichten Daten.

Münchner Merkur berichtet, dass insgesamt 1,4 Millionen Daten im Netz zugänglich gemacht wurden. Die Veröffentlichung bringt erhebliche Bedenken hinsichtlich der IT-Sicherheit in der Berliner Landesverwaltung mit sich, insbesondere wegen der Art der betroffenen Information.