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Heftiger Regenfall an der Costa Dorada sorgt für Verletzte und Evakuierungen
An der Costa Dorada in Spanien gab es durch extrem schlechtes Wetter mehrere Verletzte und hunderte Evakuierungen.

In der vergangenen Nacht wurden an der Costa Dorada, südlich von Barcelona, mindestens sieben bis elf Verletzte durch extreme Regenfälle gemeldet. Die Feuerwehr erhielt etwa 700 Notrufe und führte mehr als 200 Einsätze durch, darunter Evakuierungen aus Nachtclubs und Campingplätzen. Eine Reihe heftiger Regenfälle sorgte für erhebliche Beeinträchtigungen in der Region um Tarragona.
Laut der spanischen Zeitung El País fielen an einigen Stellen bis zu 200 Liter Regen pro Quadratmeter. Aufgrund der Überschwemmungen mussten 300 bis 400 Menschen aus Campingplätzen und anderen Gebäuden evakuiert werden. Die genauen Zahlen variieren je nach Quelle, aber die Anzahl der Evakuierungen ist erheblich.
In dem Hafen von Roda de Berà, nahe Tarragona, stürzte eine Mauer eines Wohnhauses aufgrund des Regenfalls ein. Drei Familienmitglieder wurden verletzt, darunter eines schwer. Dieses Ereignis zählt zu den auffälligsten Vorfällen, die nach den stürmischen Bedingungen berichtet wurden.

Die heftigen Regenfälle begannen am Freitagabend und dauerten bis Samstagabend, was zu erheblichen Problemen für Anwohner und Touristen in der Region führte. Die Feuerwehr war aktiv, um Hilfe zu leisten und die Schäden zu beheben.
Die Situation führte zu verschiedenen Evakuierungen, insbesondere in Gebieten, in denen die Notfälle am dringendsten waren. In den kommenden Tagen werden auch mögliche Wiederherstellungsarbeiten nach den durch das extreme Wetter verursachten Schäden erwartet.
Die lokalen Behörden haben bislang noch nicht offiziell die Gesamtzahl der Verletzten bestätigt, da verschiedene Quellen unterschiedliche Zahlen berichten. Es wird erwartet, dass in den kommenden Stunden und Tagen weitere Informationen über die Auswirkungen des Regenfalls folgen werden.