Panorama
Houthi-Angriff auf den Hafen von Mocha fordert Tote und Verletzte
Mehrere Angriffe der Houthi-Rebellen auf den Hafen von Mocha verursachen mindestens 7 Tote und rund 50 Verletzte und schüren Sicherheitsbedenken für die Seewege in der Region.

Die jemenitischen Houthi-Rebellen haben mehrere Angriffe auf den Hafen von Mocha an der Küste des Roten Meeres gestartet, wodurch mindestens sieben Menschen getötet und rund 50 verletzt wurden, wie von Rai News berichtet. Die vom Iran unterstützten Militanten haben diesen vom Staat kontrollierten Hafen angegriffen, was die Alarmbereitschaft für die strategischen Schifffahrtsrouten in der Region des Nahen Ostens erhöht.
Der Angriff erfolgte durch den Einsatz von Raketen und Drohnen, die auf die Hafenstadt abzielten, und erhöhte die Spannungen im jemenitischen Konflikt. In den letzten Tagen haben die Houthis auch andere Gebiete des Landes angegriffen, darunter Marib und Hadramout, und eine saudische Raffinerie in Jizan getroffen, wie von Vatican News berichtet.
Der Konflikt im Jemen überschneidet sich mit den zunehmenden regionalen Spannungen, während die humanitäre Krise im Land weiterhin schwerwiegende Auswirkungen hat, so die Erklärungen verschiedener Quellen.